Fülberth - Die Linke

Georg Fülberth
»Doch wenn sich die Dinge ändern«
- Die Linke


Neue Kleine Bibliothek Nr. 126
2., verbesserte und aktualisierte Auflage, 175 Seiten
EUR 12,90 [D]; EUR 13,40 [A]; SFR 24,00

ISBN 978-3-89438-383-1

erschienen im April 2008
2. Auflage erschienen im März 2009

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Georg Fülberth,
Professor Dr. phil., *1939. Lehrte Politikwissenschaft an der Universität Marburg. Publiziert regelmäßig in »Freitag«, »Konkret«, »junge Welt« und anderen Zeitungen und Zeitschriften. Zahlreiche Bücher und Buchbeiträge.

»Die Linke« entstand aus dem Zerfallsprozeß zweier ehemals großer Parteien: der SED und der SPD, und zugleich zweier Gesellschaftstypen: des »Realen Sozialismus« in der DDR und des auf ständigem schnellem Wachstum beruhenden Wohlstandskapitalismus in der Bundesrepublik. Die Abwicklung der SPD war allerdings nur eine teilweise: es blieb noch eine große Mitgliederzahl in der alten Partei und diese ist um ein Vielfaches größer als »Die Linke«. Die Auflösung des alten Wohlfahrtsstaates sowie des Realen Sozialismus aber endet nicht in einem Vakuum, sondern erzeugt einen neuen Zustand: dies ist eine Gesellschaft mit mehr Ungleichheit als zuvor, mit einer stärker abgesunkenen Unterschicht und einem neuen Parteiensystem. In ihm könnte »Die Linke« einen sichtbaren Platz finden. Georg Fülberth beschreibt die Entwicklung der SPD seit 1989 bis heute, die Geschichte der PDS und der WASG und fragt nach dem Platz der Partei »Die Linke« in der Opposition gegen Marktradikalismus und neue deutsche Weltpolitik.

»Kurz, schmissig, subjektiv«, so die Frankfurter Allgemeine Zeitung.

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