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Veranstaltungen mit unseren Autoren
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31.08.2010, 19.30 Uhr |
Buchvorstellung und Diskussion Die ArbeiterInnenpartei Kurdistans PKK wird in Europa sehr kontrovers diskutiert. Wenig Beachtung fand bisher dagegen die kurdische Frauenarmee, die Mitte der 90er Jahre gegründet wurde. Tausende Frauen schlossen sich in der Folge der Aufstände und der Repression durch den türkischen Staat den Guerillakräften an. Zunehmend setzte sich die kurdische Bewegung mit der Geschlechterfrage auseinander. Aus der Sicht der feministischen Ethnologie untersucht Anja Flach vor allem die Motivation und Identität der Kämpferinnen sowie die Geschlechterrollen und Gender-Beziehungen innerhalb der kurdischen Guerilla und deren Auswirkungen auf die Situation der Frauen in der traditionell geprägten kurdischen Gesellschaft.
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2. September 2010, |
Buchpremiere: mit
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Samstag, 11. September 2010 |
Tagesseminar:
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Do., 16. Sept.,
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Veranstaltung zum Memo 2010 In der Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik (Memorandum-Gruppe) haben sich WissenschaftlerInnen aus Universitäten, Forschungsinstituten und Gewerkschaften zusammengeschlossen. Ihr jährlich zum 1. Mai vorgelegtes MEMORANDUM gilt seit langem als wichtigste Replik auf das Jahresgutachten des Sachverständigenrats, der so genannten »Fünf Weisen«, von denen sich die Bundesregierung ihre Wirtschaftspolitik wissenschaftlich absegnen lässt.
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Worpswede, |
Lesung und Vortrag: mit
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Dienstag, |
Veranstaltung mit Heinrich Hannover: mit
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26.10.2010, 19.00 Uhr |
Buchvorstellung mit Lucas Zeise: mit Lucas Zeise nimmt die Weltwirtschaftskrise ab 2007 zum Anlass, um Stellung und Funktion des Finanzsektors im Kapitalismus zu analysieren. Er schildert, wie und warum dessen Bedeutung im Neoliberalismus größer denn je geworden ist. Er diskutiert dabei die verschiedenen Theorien über das Geld, das nicht nur im Volksmund die zentrale Institution und Kategorie im Treiben des Kapitalismus ist. Er geht der Frage nach, welche Rolle staatliche Institutionen für die Existenz von Banken und Finanzmärkten spielen; warum die Finanzinstitutionen einen so nachhaltigen Einfluss auf die Politik haben; wie es den Akteuren am Kapitalmarkt gelingt, immer größere Anteile des Gesamtprofits für sich abzuzweigen. Zeise versucht sich also an einer politischen Ökonomie des Finanzsektors und des Geldes. Die kleinen und großen Krisen des Kapitalismus, Inflation, Währungskrisen und Staatspleiten werden sorgfältig abgehandelt. Abschließend wird diskutiert, welche politischen Schritte notwendig wären, um eine Bändigung des Finanzsektor zu bewerkstelligen.
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Worpswede, |
Lesung und Vortrag: mit
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